Das Pädolexi

Seit der Pädosteinzeit schon befasst sich Dr. päd. Perma mit einer schier unbekannten Art – dem Pädo. Seine aufschlussreichen Forschungsergebnisse stellt er uns exklusiv zur Verfügung. Dr. päd. Perma hatte das Privileg viele Pädos in der Natur beobachten zu können. Aufgrund der Artenvielfalt werden aber noch viele Kuscheljahre vergehen, bis er seine Arbeiten endgültig abschließen kann. Jede beantwortete Frage und jeder aufgedeckte Mythos scheinen gleich mehrere neue Fragen über diese unheimliche Welt aufzuwerfen. Dr. päd. Perma stellt uns freundlicherweise seine vorübergehenden Forschungsergebnisse zur Verfügung:

Anti, das
Kuschelpädo, der
Kuschelsucht, die
Pädo-Annäherungssyndrom, das
Pseudo-Kuschelpädo, das

Anti, das

Dieses possierliche Tierchen, männlich und weiblich gleichermassen anzutreffen, ist der natürliche Feind des Pädo. Ein Zusammenleben von Anti und Pädo in ein und demselben Revier, so haben wir bei unserer Forschungsarbeit feststellen müssen, ist in den meisten Fällen nicht möglich.

Da sich der Pädo als solcher aus seinem Selbsterhaltungstrieb heraus in der freien Wildbahn nicht zu erkennen gibt, konnten wir ein friedliches Beisammensein von Anti und Pädo beobachten, solange das Anti den Pädo nicht als solchen erkennt oder zu erkennen in der Lage ist.

Wird der Pädo durch das Anti als solcher erkannt, verfällt das Anti innerhalb weniger Sekunden in eine Phase der vollständigen Verachtung gegenüber dem Pädo. Dabei zeigt sich beim Anti regelmäßig ein nahezug vollständiger Realitätsverlust, der in vielen beobachteten Fällen zu der fast vollständigen Zerstörung des natürlichen Lebensumfeldes des Pädos führt.

Oftmals wird durch das Anti, dies haben die weitreichenden Forschungen ebenfalls zeigen können, das dem Pädo zugehörige Weibchen in oft erheblichen Maße in seiner natürlichen Art und seiner Zuneigung zum Pädo gestört.

Es hat fast etwas tragisches, wenn man den Pädo mit all seinen Eigenschaften beobachten kann, insbesondere was seine ehrliche und aufrichtige Zuneigung zu seinem Weibchen betrifft, wenn man bedenkt, dass er mit seinen Feinden tagtäglich konfrontiert wird.

Kuschelpädo, der

Dieses possierliche Tierchen, männlich, spitz von Natur aus, versteckt sich oftmals unter seiner Kuscheldecke. Sein Bedürfnis zur Kopulation darf als vorhanden, aber verdrängt aufgefasst werden.

Regelmäßig und redlich bemüht er sich um einen Kontakt zum paarungswilligen Weibchen im Altersbereich seines AoAs. Ist der Kontakt erst einmal hergestellt steigert sich die Kuschelbereitschaft des Kuschelpädos bis zur Erreichung der Lustbefriedigung, die regelmäßig gekennzeichnet ist durch einen herbeigeführten geistigen Orgasmus.

Ist das Weibchen zu keiner Kopulation bereit, belässt der Kuschelpädo es jedoch beim üblichen Kuscheln, dass für seine Art spezifisch ist.
Sollte sich das Weibchen Kopulationswillig zeigen, neigt der Kuschelpädo zu einem erheblichen Kontrollbedürfnis, insbesondere was die Kopulationsfähigkeit seines Weibchens betrifft. Dies kann indes zu einem freiwilligen, dennoch zwanghaften Abbruch der Kopulation oder des Kopulationsversuches führen.

Kuschelsucht, die

Unsere Beobachtungen in der freien Wildbahn haben gezeigt, dass die überwiegende Mehrzahl der Pädoarten bei Kontakt mit Kindern eine Tendenz zur Kuschelsucht zeigt. Diese Sucht zeichnet sich durch ein gesteigertes Kuschelbedürfnis des Pädos in der näheren Umgebung von Kindern, insbesondere im Bereich des jeweils spezifischen AoA’s des Pädo, aus.

In fast allen beobachteten Fällen konnte festgestellt werden, dass der Pädo sein Kuschelbedürfnis dem des Kindes unterordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass trotz des sehr häufig überwiegenden Kuschelmangel der Pädo, die wenigen Kuscheleinheiten dem Pädo genügen, insbesondere wenn er dabei ein Kind glücklich machen kann.

Dannoch ruft der räumliche Abstand zum Kind bei vielen Pädos zum Teil erhebliche Kuschelentzugserscheinungen hervor. Diese lassen sich oftmals nicht zweifelsfrei erkennen, solange sich der Pädo beobachtet fühlt.

Wir waren jedoch in der Lage, die Kuschelenzugserscheinungen des Pädo weitestgehend aufzudecken. Zu den von uns entdeckten Kuschelentzugserscheinungen gehören insbesondere: rufen von Kindernnamen, Nervosität, unkontrolliertes hin- und herlaufen im Gehege, Aggressivität (insbesondere gerichtet gegen allen Anti-Arten). Meistens treten diese Entzugserscheinungen in Kombination auf und können bis zum Delirium führen.

Im Normalfall klingen die Kuschelentzugserscheinungen von selbst wieder ab, sie können aber je nach Ausprägung mehrere Stunden und manchmal sogar mehrere Tage bis Wochen andauern. Kuschelenzugserscheinungen sind für den Pädo meist sehr belastend und sogar schmerzhaft. Eine schnelle Abhilfe ist nur möglich, wenn der betroffene Pädo Kontakt zu dem von ihm präferierten Kind erhält. Abhängig von der Ausprägung der Kuschelenzugserscheinungen kann in bestimmten Fällen schon ein rein verbaler Kontakt mit dem Kind ausreichend sein, damit die Kuschelentzugserscheinungen schnell abklingen.

Sollten vergleichbare Massnahmen nicht möglich sein, empfiehlt es sich, auf Ersatzmittel zurückzugreifen. Als Ersatzmittel kommen u.a. Kuscheltiere, Kuscheldecken, Gegenstände oder Bilder des präferierten Kindes in Betracht.

Pädo-Annäherungssyndrom, das

Bei unserer Forschungsarbeit haben wir festgestellt, daß die Paarungswilligkeit, und dies schließt nach den vorliegenden Ergebnissen alle Pädo-Arten mit ein, mit Verringerung der Distanz zum Weibchen stark abnimmt.

Insbesondere konnte festgestellt werden, dass der Vollpädo in der unmittelbaren Nähe seines Weibchens oftmals nahezu zum vollwertigen Kuschelpädo mutiert. Dabei ist diese Mutation allerdings voll reversibel.

Dieses arttyptische Verhalten konnte bei einer Großzahl der beobachteten Pädos nachgewiesen werden.

Pseudo-Kuschelpädo, das

Dieses possierliche Tierchen blieb bei unserer Forschungsarbeit zunächst lange Zeit unentdeckt. Das Pseudo-Kuschelpädo gibt sich als solcher in der freien Wildbahn nicht zu erkennen und tarnt sich sehr effizient als reiner Kuschelpädo.

Bei unseren Beobachtungen in verschiedenen Pädogehegen haben wir festgestellt, daß sich das Pseudo-Kuschelpädo in allen Belangen seine Neigung betreffend als extremer Kuschelpädo zu erkennen gibt. Hierbei neigt er gegenüber anderer Pädoarten zu regelrechten Verbalattacken um sich als Kuschelpädo zu profilieren. Der Pseudo-Kuschelpädo begegnet vor allem solche Pädoarten mit regelrechten Beschimpfungen, die intensivste Beziehungen zu einem Kind wünschen.

Es hat etwas anmutiges, mit welcher Begeisterung das Pseudo-Kuschelpädo versucht seine Tarnung aufrecht zu erhalten und oftmals zu Attacken gegenüber Artverwandten neigt, die dem eines Antis recht nahe kommen.

Dabei wird jedoch offensichtlich, daß der Pseudo-Kuschelpädo aufgrund seiner geminderten Intelligenz selbst nicht zu erkennen vermag, daß er mit seinem Verhalten Auffälligkeiten zeigt, die ihn als Pseudo-Kuschelpädo schnell entlarven können.

Einmal als Pseudo-Kuschelpädo entlarvt, meiden auch die meisten Kuschelpädos den Pseudo-Kuschelpädo konsequent. Andere Pädoarten ignorieren oder meiden den Pseudo-Kuschelpädo meist schon allein wegen seinen verbalen, oftmals kontextfreien Verbalattacken oder seinen realitätsfernen Ansichten.

Es hat schon etwas tragisches, wie der Pseudo-Kuschelpädo durch sein arttypisches Verhalten von seiner inneren Zerrissenheit und seinem Sexualbedürfnis abzulenken versucht.

Verfasst von Dr. päd. Perma

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