Oh Happy Day – Verbotene Liebe mit 13-jähriger Cousine

Ein 23-jähriger Cousin unternimmt viel mit seiner 13-jährigen Cousine. Die Beiden verstehen sich gut und reden “über Gott und die Welt”. Dabei verliebt sich der Mann in seine Cousine. Bei einer Heimfahrt von einem Konzert kommt es im Auto zum einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zwischen den Beiden.

10 Jahre später drängte der Mann der nun 23-jährigen Frau sie dazu, Strafanzeige zu erstatten. Sie ist in therapeutischer Behandlung – angeblich aufgrund des “Übergriffs” durch ihren Cousin. Ich vermute hier, dass ihr eingeredet wurde, dass ihre psychischen Probleme durch den Geschlechtsverkehr mit den 10 Jahre älteren Cousin entstanden sind (viele Psychologen suchen nach Missbrauchsfällen in der Kindheit der Klienten und wollen darin Ursachen für alles Mögliche finden). Schließlich schien die junge Frau das Erlebte im Laufe der Zeit von etwas positivem oder neutralem zu etwas negativem umzubewerten, woran ihr Umfeld maßgeblichen Anteil haben dürfte. Ihr Cousin wurde zu einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten, auszusetzen auf 2 Jahre Bewährung und einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt.

Zum Artikel in der Lausitzer Rundschau:

Verbotene Liebe mit 13-jähriger Cousine

Weißwasser Gregor Hauser (*) hatte seine Cousine aus Weigersdorf schon öfter zum Konzertbesuch im Rietschener Ortsteil Hammerstadt gefahren. Cousin und Cousine hatten auf den Heimfahrten immer über Gott und die Welt geredet.

Doch als sie an diesem Abend auf das Thema Sex zu sprechen kamen, wollte es der junge Mann beim Reden nicht bewenden lassen. Beide schliefen im Auto miteinander.

„Es war kalt, es dauerte nicht lange“, sagte Hauser am Dienstag im Amtsgericht in Weißwasser. Mehr als zehn Jahre nach dem Beischlaf musste sich der heute 33-Jährige verheiratete Vater dreier Kinder dafür vor Gericht verantworten. Der einfache Grund dafür: Seine Cousine war damals erst 13.

Lange habe sie mit sich gerungen, die Anzeige zu erstatten, erzählte die heute 23-Jährige vor dem Schöffengericht. Sie habe zwar nicht versucht, sich dem Drängen ihres Cousins zu verweigern. Die psychischen Folgen des Übergriffs mit zeitlicher Verzögerung dann jedoch deutlich zu spüren bekommen. Bis heute sei sie in therapeutischer Behandlung. Auch ihre Ehe sei durch den Übergriff belastet. Sei habe seither Furcht vor Männern.

Ineinander verliebt

Der Angeklagte beteuerte in der Verhandlung zunächst, dass er nicht genau gewusst habe, wie alt seine Cousine war. Er habe sie für alt genug gehalten. „Sie ging ja schon in die 8. Klasse.“ Beiden, führte er weiter aus, sei es nicht um schnellen Sex gegangen in jener Nacht. Im Jugendkreis der Kirchengemeinde hätten sie vorher viel gemeinsam unternommen. In Mathe gab er seiner Cousine Nachhilfe. Dann waren da die regelmäßigen Konzertfahrten nach Hammerstadt gewesen. „Ich habe mich in sie verguckt“, sagte Hauser. Dabei hatte er das Gefühl, dass umgekehrt auch seine Cousine in ihn verliebt war.

Das Missbrauchsopfer selbst hätte die Anzeige vermutlich gar nicht erstattet. Eine Polizeibeamtin sagte als Zeugin aus, dass vielmehr der Ehemann die „treibende Kraft“ dahinter war. Mit einem Anruf bei der Polizei habe er die Ermittlungen ins Rollen gebracht. Aussagen der Frau seien nur sehr schwer zu bekommen gewesen. „Sie war anfangs nicht bereit, etwas zu dem Vorfall zu sagen.“

Das Gericht konnte dem Angeklagten nicht belegen, über das Alter seiner Cousine damals informiert gewesen zu sein. Auf jeden Fall aber, so Richter Ralph Rehm, hätte er sich Klarheit darüber verschaffen müssen. Der Fall zeige, wie nachhaltig sexueller Missbrauch die Entwicklung eines jungen Menschen beschädige.

Bewährungsstrafe

Zugleich waren sich Richter und Staatsanwalt einig, es mit einem „minder schweren Fall“ zu tun zu haben. Der Geschlechtsverkehr wurde „einvernehmlich“ vollzogen, hieß es. Gregor Hauser sei zudem ein bisher unbescholtener Bürger gewesen. Nur ein Geständnis vermisste der Richter, dann könnte man es bei einer milden Strafe bewenden lassen.

Nach einer Beratung mit seinem Anwalt räumte Hauser ein, doch von der Minderjährigkeit seiner Cousine gewusst zu haben. Damit beließ es das Schöffengericht bei einer Haftstrafe von drei Monaten, die Hauser zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird.

Um ihn die Folgen seines Vergehens deutlicher spüren zu lassen, verhängte Richter Rehm zudem eine Geldstrafe von 1000 Euro. Das Geld bekommt die Opferhilfe Sachsen in Görlitz in fünf Raten überwiesen.

Quelle: http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Verbotene-Liebe-mit-13-jaehriger-Cousine;art13826,3281858

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1 Kommentar

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